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14. Juni 2013

Wahl zwischen KEV oder Einmalvergütung

10 bis 30 kW: Wahl zwischen KEV oder Einmalvergütung
Mit der gestrigen Annahme im Ständerat wurde die unterschiedliche Haltung der beiden Räte betreffend der Grösse der Solaranlagen, die nicht mehr die kostendecken Einspeisevergütung (KEV) sondern eine Einmalvergütung erhalten sollen, bereinigt. Für Anlagen zwischen 10 und 30 Kilowatt haben die Anlagenbesitzer nun die Wahl zwischen der Einmalvergütung oder der KEV. Mit dem neuen Gesetz ab 2014 wird der zeitgleiche Eigenverbrauch des selbst produzierten Solarstroms ausdrücklich zugelassen.

Energiewende wird konkret
Gemäss Swissolar bleibt das neue Fördermodell in Kombination mit dem Eigenverbrauch für alle Anlagenbesitzer interessant. Das 2014 in Kraft tretende Gesetz ermögliche Tausenden von Hausbesitzern, Gewerbetreibenden, Bauern und öffentlichen Institutionen einen Beitrag zum Umbau der Energielandschaft in der Schweiz zu leisten. Die zusätzliche Entlastung von der KEV-Umlage für Grossverbraucher sei akzeptabel, da nur eine begrenzte Zahl von Firmen und nur bei Durchführung von Massnahmen zur Stromeffizienz davon profitieren könne.

Quelle: Swissolar

Medienmitteilung Swissolar

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